Ein ziemlich klassisch aufgebauter Krimi, der sich nebenbei ganz gut hören ließ. Gelesen von David Striesow, der das Vorlesen eindeutig super drauf hat.
Inhaltlich weitgehend stimmig aber mit einigen hier und da mehr als nur ein bisschen bei den Haaren herbeigezogenen Wendungen und ausgelegten Fehlspuren. Aber gut tolierierbar, fand ich. Wenn‘s mal was für die Unterhaltung mit Hirnfreischalt-Effekt für zwischendurch sein soll.
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Ist schon (innerlich) notiert - als bekennende Krimifan müssen bei mir auch immer wieder mal gute Krimis sein. Und gut gelesen, geht auch gelegentlich ein Hörbuch, am liebsten, wenn eine lange Zugfahrt ansteht. :)
AntwortenLöschenJa genau! Zug- oder Busfahrten sind gut für Hörbücher. Manchmal auch langsames Jogging-Gezuckelt. Und was die Stimmen angeht, bevorzuge ich zu etwa 90% Männerstimmen. Da gehen auch nicht alle - aber bei Frauenstimmen gehen nur sehr, sehr wenige. Ich habe schon versucht, das irgendwie umzutrainieren. Klappt aber nicht - mein Hirn lässt sich diesbezüglich nicht betrügen und mag sowohl bei Hörbüchern als auch z.B. bei angeleiteten Meditationen, Sportstunden etc. den meisten Männerstimmen lieber zuhören als den meisten Frauenstimmen. Auf beiden Seiten gibt es Ausreißer und Ausnahmen.
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