Wie so oft habe ich auch hier aus dem Bauch heraus in der Onleihe zugeschlagen als dieser Ernährungsratgeber mir auf dem Monitor erschien. Ein Thema, das mich als ehemals von Prädiabetes betroffen gewesene durchaus angeht. Weil das Buch von 2024 ist, wollte ich drüberlesen, ob es neue Erkenntnisse gibt oder ich dazulernen kann.
Sagen wir so: für mich persönlich war nicht viel neues dabei denn ich lese ziemlich regelmäßig mit, wenn Fachmagazine wie die Pharmazeutische Zeitung, Spektrum Gesundheit oder das Deutsche Ärzteblatt über neue Forschungsergebnisse etc. berichten.
Eindeutig gefehlt haben mir im Buch Hinweise auf blutzuckersenkende Kräuter und Gewürze. Da gibt es schließlich einiges, das sich unterstützend einsetzen lässt. Das Buch “Zimt gegen Zucker”, das mir schon vor vielen Jahren meine Schwester geschenkt hat als sie von meiner “Prädiabetes-Diagnose” hörte, und das mir gute Dienste geleistet hat weil ich die Tipps daraus erfolgreich umsetzen konnte. Zimt, Schwarzkümmel, Ingwer, Kurkuma und noch einige andere Helfer sind aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken.
Aber wie meistens lenkt die Wiederholung die Aufmerksamkeit einmal neu die Wahrnehmung in die gewünschte Richtung und lässt offensichtlich werden … dass sich trotz umfassenden Wissens schon lange wieder suboptimale Ess- und Lebensgewohnheiten eingeschlichen haben. Die Gelegenheit sollte genutzt werden, einmal wieder nachzubessern und auf Kurs rückzusteuern.
Das Büchlein ist übersichtlich aufgebaut, die Inhalte aussagekräftig, die Basics incl. Grundvokabular verständlich erklärt aber ohne unnötiges FachsprachenKauderwelsch. Die Tipps meiner Meinung nach nachvollziehbar, an die Lebensrealität angelehnt und praxisnah.
Einige der aufgeführten Rezepte gefielen mir gut und ich habe sie mir rauskopiert mit der festen Absicht, wieder stärker auf die eigene gesündere Ernährungs- und Lebensweise zu achten. Damit auch bei den nächsten Blutuntersuchungen zuckertechnisch noch alles im grünen Bereich ist.
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